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Exponatname:Bioprozesse an der Schnittstelle von Naturwissenschaften und Ingenieurwesen – in Magdeburg studieren und forschen
Abstract:Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls für Bioprozesstechnik ist die Analyse, Entwicklung und Optimierung von Bioprozessen:
- Detaillierte Untersuchungen zur Dynamik mikrobieller Gemeinschaften
(Biogaserzeugung, Abwasserreinigung)
- Massenspektrometrische Identifizierung von Proteinen und Etablierung von Software zur taxonomischen und funktionalen Analyse des Metaproteoms(Gesamtheit aller Proteine) von Proben aus biotechnologischen Prozessen und Medizin

In enger Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg werden u.a. bearbeitet:
- Zellkulturen zur Herstellung von Impfstoffen, viralen Vektoren und rekombinanten Proteinen
- Aufarbeitungsverfahren zur Herstellung biologischer Wirkstoffe
- Charakterisierung des Wachstums und Stoffwechsels von Säugerzellen
- Detaillierte Analyse von Virus-Wirtszell-Interaktionen mittels molekularbiologischer Methoden
- Bio- und Prozess-Analytik (Massenspektrometrie, Glykoanalytik)
- Mathematische Modellierung (Zellmetabolismus, Virusreplikation, Bioprozesse

The research of the Chair of Bioprocess Engineering focuses on the analysis, development, optimization, mathematical modeling and control of bioprocesses at the interface of life sciences and engineering sciences: dynamics of microbial communities, mammalian cell culture for production of biologicals, downstream processing for manufacturing of pharmaceuticals and vaccines.
Bilder:
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Registrierter Ansprechpartner:Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl Mehr Information zu diesem Thema
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Einrichtung:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Mehr Information zu diesem Thema
Institut für Verfahrenstechnik
Lehrstuhl für Bioprozesstechnik
Universitätsplatz 2
39106 Magdeburg

Telefon: +49(0)391-6758402
Fax: + 49(0)391-6711209
Für Reichl, Prof. Dr.-Ing. Udo wurden weitere Exponate gefunden:
Bioprozesstechnik am Max-Planck-Institut Magdeburg
19.01.2006
Lehrstuhl für Bioprozesstechnik
22.07.2010
Studiengang Biosystemtechnik
16.06.2005

Messeteilnahmen für Exponat Bioprozesse an der Schnittstelle von Naturwissenschaften und Ingenieurwesen – in Magdeburg studieren und forschen:
  Biotechnica 2010
  Biotechnica 2011
  Biotechnica 2013
  Biotechnica 2017

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Weitere Exponate auf dem Messestand zur Biotechnica 2010
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Die dreidimensionale Struktur von Zellträgermaterialien besitzt für die zelltypische Kultivierung eine enorme Bedeutung. Mit Hilfe der Zweiphotonenpolymerisation (2PP) ist es möglich, 3D-Strukturen aus zellverträglichen (Hydrogel)-Materialien herzustellen, die die Zelladhäsion und -differenzierung gezielt steuern können und als Trägermaterial für biomedizinische Anwendungen (Tissue Engineering) auch in der Mikrosystemtechnik (BioMEMS) eingesetzt ...     [...Alle Details anzeigen...]
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Bioprozesse an der Schnittstelle von Naturwissenschaften und Ingenieurwesen – in Magdeburg studieren und forschen Sachsen-Anhalt
Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls für Bioprozesstechnik ist die Analyse, Entwicklung und Optimierung von Bioprozessen:
- Detaillierte Untersuchungen zur Dynamik mikrobieller Gemeinschaften
(Biogaserzeugung, Abwasserreinigung)
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Biotechnologisch-Biomedizinisches Zentrum - Wirtschaft & Wissenschaft unter einem Dach Sachsen
Die BIO CITY LEIPZIG bietet
• auf 20.000 m² eine exzellente Infrastruktur mit kurzen Wegen und hervorragende Arbeitsbedingungen,
• ein kompetentes Netzwerk mit innovativen Biotech-Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen,
• umfangreiche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, der Ansiedlung und Finanzierung
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BIO-NET LEIPZIG
BMBF-Projekt Magdeburg Centre for Systems Biology MaCS Sachsen-Anhalt
Im Magdeburger Zentrum für Systembiologie (MaCS), angesiedelt an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg, werden Forschungsthemen zur Regulation dynamischer Netzwerke und Signaltransduktion bearbeitet, gefördert vom BMBF. Mit Hilfe verschiedener biologischer Systeme (vom Einzeller bis zu Organsystemen) werden Fragen aus der Grundlagenforschung, der Biomedizin und ...     [...Alle Details anzeigen...]
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Ein Photosynthesebakterium auf dem Weg zur Biotechnologie Sachsen-Anhalt
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Hochauflösende Impedanzspektroskopie – anwendungsspezifische Komplettlösungen
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Elektrische Impedanzspektroskopie ist ein Messverfahren, welches sich auf so unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Biotechnologie, Chemie, Umwelttechnik oder Ingenieursdisziplinen aller Art etabliert hat. Der Transfer dieser Technologie aus der Forschung in die Praxis geht jedoch nur schleppend voran, da die nötige Messtechnik bislang kostenintensiv und schwierig auf neue Anwendungen anpassbar ist.

Mit Sciospec‘s modularen Hard- und Soft ...     [...Alle Details anzeigen...]

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Keramische Sensoren für Mikro- und Energiesysteme Sachsen
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Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen (FILK) gGmbH
Laborbiogasanlage 2 x 22 l mit individueller Sensorik
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Einfacher Aufbau, leichte Reinigung und ein besonders praktisches Bedienkonzept sind die Stärken unserer Laborbiogasanlagen. Qualitativ eng an sterilen Fermentern angelehnt, können durch ein innovatives Portmodul Sensoren verschiedenster Bauart integriert werden. Der Betrieb der Reaktoren im Wärmeraum garantiert thermische Homogenität. Kein Kondensat in den Leitungen, kein Lichteinfall und eine integrierte Auffangwanne sind weitere Vorteile.
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mytron ∙ Bio- und Solartechnik GmbH
Lehrstuhl für Bioprozesstechnik Sachsen-Anhalt
Der Lehrstuhl für Bioprozesstechnik beschäftigt sich mit der Analyse, Entwicklung, Optimierung und mathematischer
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MALDI-TOF-MS - der schnelle Weg ans Ziel Sachsen-Anhalt
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1. Zeiteinsparung durch:
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SMI Softmark Informationstechnologien GmbH
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Neues Biopolymer - Bakteriell Synthetisierte Nanocellulose (BNC) Thüringen
Bakteriell synthetisierte Nanocellulose (BNC) stellt ein für medizinische, werkstoff- und lebensmitteltechnische
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Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Am Gebärmutterhalskrebs sterben jährlich etwa 270.000 Frauen weltweit. Der durch Papillomviren ausgelöste Krebs ist bei frühzeitiger Erkennung fast immer heilbar. Die zytologische Abstrichuntersuchung, der so genannte Pap-Test, welcher derzeit zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs verwendet wird, hat nur eine begrenzte Aussagekraft. Zuverlässig nachweisbare molekulare Marker können hier Abhilfe schaffen. Wir arbeiten an einem Markerset zur mögli ...     [...Alle Details anzeigen...]
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Technologie der „Intelligenten siRNA“
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Thüringen
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Friedrich-Schiller-Universität Jena
Torf-Lippenstift – funktionelle Kosmetik Sachsen
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Hochschule Zittau/Görlitz
University of Applied Sciences
Untersuchungen zur energetischen und stofflichen Nutzung der Balsampappel Sachsen-Anhalt
Das Ziel des Verbundprojektes „Gewinnung und Anwendung bioaktiver Substanzen aus der Balsampappel – Produkt-gewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen“ ist die Kombination der stofflichen und energetischen Nutzung der Balsampappel. Dazu werden an der Hochschule Anhalt Untersuchungen mit verschiedenen Sorten (Androscoggin, Muhle Larssen, Max 5) der Balsampappel durchgeführt, wobei der Einfluss von Düngung (ohne Düngung/mit Düngung), Pflanzabstand (0, ...     [...Alle Details anzeigen...]
Hochschule Anhalt
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Hochschule Anhalt
Wachstumskern WIGRATEC – Verbundvorhaben 4 „Niedertemperaturgranulierung“, Teilvorhaben 2: „Entwicklung und Verifizierung eines Nachweises zur Lebensfähigkeit (Viability) von Mikroorganismen“ Sachsen-Anhalt
Gegenstand des Vorhabens ist die Erarbeitung technischer und technologischer Grundlagen für ein innovatives Verfahren zur Herstellung vitaler und bioaktiver Granulate und dehydratisierter Starterkulturen durch Niedertemperaturgranulierung sowie die Entwicklung eines technischen Funktionsmusters.
Bei der Produktion von Starterkulturen ist eine möglichst schnelle Kontrolle der Lebensfähigkeit der Kulturen bzw. deren Lebensfähigkeit nach einer La ...     [...Alle Details anzeigen...]

Hochschule Anhalt
Weiße Biotechnologie mit Pflanzenzellen Sachsen
Pflanzen offenbaren ein breites Spektrum an ernährungsphysiologisch und pharmazeutisch relevanten Sekundärmetaboliten. Traditioneller Produktion sind durch klimatische und geographische Einflüsse jedoch Grenzen gesetzt. Eine Alternative ist die Herstellung mit pflanzlichen Zell- und Gewebekulturen durch ganzjährige Kultivierung unter optimalen Bedingungen im Bioreaktor. Dabei wird auf den Einsatz von Schadstoffen wie Pestiziden verzichtet und som ...     [...Alle Details anzeigen...]
Technische Universität Dresden
Willkommen in BioPolis Dresden - Ihrem aufstrebenden Biotechnologiestandort Sachsen
In der Landeshauptstadt Dresden ist aufbauend auf einer langen Tradition der Pharmaindustrie und der medizinischen
Forschung ein junges, hochinnovatives Biotechnologie-Cluster entstanden. Die Verfügbarkeit von Fördermitteln und hervorragend ausgebildetem Personal in Verbindung mit kürzesten Wegen zu Ihren Kooperationspartnern in Forschung, klinischer Erprobung und Herstellung machen Dresden zu einem der Top-Standorte deutscher Biotechnologie. ...     [...Alle Details anzeigen...]

Landeshauptstadt Dresden - Amt für Wirtschaftsförderung
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In Leipzig hat die Biotechnologie seit Jahren hohe Priorität - entsprechend groß ist das Engagement der Stadt. Der
Inkubator BIO CITY LEIPZIG ist dafür der eindrucksvolle Beweis. Aus dem Start-up-Labor in die Forschungsinstitute
sind es nur wenige Schritte. Die Universität Leipzig, das Universitätsklinikum, die Fakultät für Veterinärmedizin, das
Max-Planck-Institut und das Fra ...     [...Alle Details anzeigen...]

Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung
ZIM NEMO "Netzwerk biomedizinische Logistik - bm-log" Sachsen
Das Netzwerk verbindet mit seiner Aufgaben- und Zielstellung Bereiche der individualisierten und regenerativen Medizin sowie der Biotechnologie und weitere im Umfeld tätige Fachkompetenzen.
Die Vision des Netzwerks „bm-log“ ist es, durch Kooperation von Kompetenzträgern aus Wissenschaft und KMU bereits in der Entwicklungs- und Entstehungsphase zu erreichen, dass die Ergebnisse und das Wissen der Forschung nmittelbar in neue Anwendungen und Pro ...     [...Alle Details anzeigen...]

AGIL GmbH Leipzig
www.forschung-fuer-die-zukunft.de
2017  © Technologie-Transfer-Zentrum Universität Magdeburg
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