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Exponatname:Verfahren zur Ermittlung von Parametern einer elektrisch leitfähigen Substanz
Abstract:Die Erfindung betrifft ein Verfahren zu einer nichtinvasiven Mess- technik zur Bestimmung von mittleren Fließgeschwindigkeiten schwach leitfähiger Substanzen < 100 S/m, wie es z. B. Glas- oder Salz- schmelzen sind. Das Verfahren baut auf dem Prinzip der Lorentzkraft- Anemometrie (LKA) auf. Die LKA basiert auf der Wechselwirkung eines extern erzeugten statischen Magnetfeldes mit einem strömenden, elektrisch leitfähigen, bewegten Fluid und der daraus resultierenden Kraft, die als Reaktionskraft am Magnetsystem messbar ist.
Allerdings erzeugen die Strömungen von den schwach-elektrisch leit- fähigen und langsam bewegten Fluiden relativ kleine Kräfte, die in manchen Fällen nur bis zu 10–11 N betragen.
Zur Bestimmung solcher Strömungen sind notwendig:
• ein Kraftmesssystem bis zu 1 nN auf Basis der Torsion
• ein Magnetsystem auf Basis von Hochtemperatursupraleiter-
Bulks mit Flussdichten >1 T
• die Integration von Kraftmesssystem und Magnetsystem in einen
Kryostat
Erfinder: Halbedel, B.; Vakaliuk, O.; Fröhlich, Th.; Yan, N.


The portable LFV flow-meter, where the bulk HTS that is merged with the high-precision force measurement system and is encapsulated in the integrated cryostat, has been proposed and is currently under construction. All these enables a further extension of the LFV appli- cation with electrical conductivity lower than 100 S/m, thereby cov- ering the number of industrial weakly-conducting and slow-flowing fluids, e.g. glass, molten salts melts and/or acid and lyes.
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Registrierter Ansprechpartner:Dipl.-Ing. Stephan Zeumann Mehr Information zu diesem Thema
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Messeteilnahmen für Exponat Verfahren zur Ermittlung von Parametern einer elektrisch leitfähigen Substanz:
  Sensor/Test 2018

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