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Exponatname:Schlauchmembran zur Biogas-Entschwefelung
Abstract:Für eine möglichst lange Nutzungszeit der in Biogasanlagen zur Gasverwertung genutzten Blockheizkraftwerke muss der Schwefelwasserstoffgehalt im Biogas dauerhaft niedrig gehalten werden. Hohe H2S-Gehalte führen zu Korrosionen in den Lagern und zum Verschleiß der Zylinderwände der Gasmotoren. Für die Entfernung von H2S im Biogas sind generell unterschiedliche Ab- und Adsorptionsverfahren der biologischen Entschwefelung bekannt, die meist in externen Anlagen erfolgen. Im Biogasreaktor entschwefelnde Verfahren gelten zwar als kostengünstiger, da meist nur Sauerstoff, eventuell noch Eisenverbindungen zur Reduktion zugeführt werden, aber es kann zu instabilen Zuständen bei komplexer Betriebsführung kommen. Mit dieser neuen Erfindung der Hochschule Nordhausen
soll ein stabiles internes Verfahren umgesetzt werden. In diesem ist neu, dass in den Biogasanlagen eine Schlauchmembran als Immobilisierungsträger für die Schwefelbakterien zur fermenterinternen biologischen Entschwefelung eingesetzt wird. Diese semipermeable Membran bildet den Entschwefelungsbereich, der mit einer Nährstofflösung für die Schwefelbakterien (Sulfurikanten) befüllt ist.

1: Schlauchmembran
2: Fermentergasraum
3: fadenförmige Sulfurikanten auf dem Immobilisierungsträger
4: Fermenterrührwerk
5: Anschluss zur Befüllung und Entleerung

Bilder:
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Registrierter Ansprechpartner:Dipl.-Wirt.-Inf. Jana False Mehr Information zu diesem Thema
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Einrichtung:Patentmanagement Thüringer Hochschulen
(c/o Technische Universität Ilmenau, PATON-PTH) Mehr Information zu diesem Thema

PF 10 05 65
98684 Ilmenau

Telefon: +49 3677 69 45 89
Fax: 0 3677 69 45 89
Messeteilnahmen für Exponat Schlauchmembran zur Biogas-Entschwefelung:
  IFAT 2018

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